Unsere Schulgeschichte - Förderschule

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Zur Geschichte unserer Schule


Am 3. September 1990 öffnet die Sonderschule in Boizenburg, damals noch in der Schwanheider Straße, der ehemaligen Stasi-Zentrale, erstmals ihre Pforten. Es wurden 64 Schulkinder und 11 Vorschulkinder von 15 pädagogischen Kräften, 2 Kindergärtnerinnen und 2 Erziehern betreut.
Mit dem Schuljahr 1991/1992 wurde die ehemalige Förderstätte der Sonderschule angegliedert. Hier nahmen 4 pädagogische Kräfte mit Schuljahresbeginn ihre Arbeit auf. Als Räumlichkeiten wurde vorläufig die Villa an der Quöbbe genutzt.
Am 2. Juni 1992 war es endlich soweit. Die Schule für Lernbehinderte konnte nach dem ersten Bauabschnitt die neuen Unterrichtsräume beziehen. Inzwischen hatte sich die Schülerzahl auf 93 erhöht. Im März 1994 war nun auch der dritte und letzte Bauabschnitt fertig gestellt.

Heute werden noch 67 Schüler von 14 Lehrern und Erziehern unterrichtet und betreut. Wir verfügen über ebenerdige Räume, die auch für Rollstuhlfahrer geeignet sind. Dies sind modern eingerichtete Unterrichtsräume, wie z.B. Hauswirtschafts-, Werk-, Naturkunderaum und Computerkabinett. Den Räumen im Schulteil zur individuellen Lebensbewältigung sind Therapieräume angegliedert. Ein Snoezelenraum lädt zur Entspannung ein und spricht all unsere Sinne auf eine besondere Form an. Unser 112 qm große Sportraum kann ohne viel Aufwand zum Konferenzraum umfunktioniert werden.


 
 
 
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